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Steuerinformationen


nach Schlagworten

  • Alleinerziehende

  • Alterseinkünfte/Altersvorsorge

  • Bedarfsbewertung/Grundbesitzwert (Grundstücke)

  • Bürgerschaftliches Engagement, Ehrenamt

  • Dienstwagen, steuerliche Behandlung der Privatnutzung von Dienst-Kfz

  • Forstbetriebe/Waldbesitzer

  • Haushaltsnahe Dienst- und Handwerksleistungen

  • Identifikationsnummer

    Jede Bürgerin und jeder Bürger erhält vom Bundeszentralamt für Steuern ein bundeseinheitliches Identifikationsmerkmal, die sogenannte Identifikationsnummer. Diese bleibt ein Leben lang gültig und ändert sich auch nicht bei Heirat, Verpartnerung oder Umzug. Sie wird den Bürgerinnen und Bürgern in einem Anschreiben des Bundeszentralamtes für Steuern mitgeteilt. Die Identifikationsnummer ist bei allen Anträgen, Erklärungen oder Mitteilungen zur Einkommensteuer gegenüber den Finanzbehörden anzugeben.

    Das bundeseinheitliche Identifikationsmerkmal ist Bestandteil der e-Government-Strategie der Bundesregierung, die zum Ziel hat, den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen die Erledigung ihrer steuerlichen Angelegenheiten zu erleichtern. Für die Steuerverwaltung ist die Identifikationsnummer ein entscheidender Schritt in Richtung des elektronischen Zeitalters.

    Haben Sie Ihre Identifikationsnummer noch nicht erhalten oder ist das Mitteilungsschreiben in Ihren Unterlagen nicht mehr auffindbar, können Sie die Nummer in der Regel auch den folgenden Unterlagen entnehmen:

    • Ihrem letzten Einkommensteuerbescheid,
    • Ihrer Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitsgebers oder
    • dem Schriftverkehr, der in Einkommensteuerangelegenheiten mit dem Finanzamt geführt wird (z. B. Rücksendung von Belegen).

    Sie können auch eine erneute Mitteilung Ihrer Identifikationsnummer beim Bundeszentralamt für Steuern beantragen. Nähere Informationen hierzu und ein Online-Antragsformular finden Sie auf der Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern.

    Antworten auf andere häufig gestellte Fragen finden Sie hier.

    Nicht meldepflichtige Personen können die Vergabe der Identifikationsnummer mit dem folgenden Vordruck beim Finanzamt beantragen: „Antrag auf Vergabe einer steuerlichen Identifikationsnummer für nicht meldepflichtige Personen durch das Finanzamt“.

    Jede Bürgerin und jeder Bürger erhält vom Bundeszentralamt für Steuern ein bundeseinheitliches Identifikationsmerkmal, die sogenannte Identifikationsnummer. Diese bleibt ein Leben lang gültig und ändert sich auch nicht bei Heirat, Verpartnerung oder Umzug. Sie wird den Bürgerinnen und Bürgern in einem Anschreiben des Bundeszentralamtes für Steuern mitgeteilt. Die Identifikationsnummer ist bei allen Anträgen, Erklärungen oder Mitteilungen zur Einkommensteuer gegenüber den Finanzbehörden anzugeben.

    Das bundeseinheitliche Identifikationsmerkmal ist Bestandteil der e-Government-Strategie der Bundesregierung, die zum Ziel hat, den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Unternehmen die Erledigung ihrer steuerlichen Angelegenheiten zu erleichtern. Für die Steuerverwaltung ist die Identifikationsnummer ein entscheidender Schritt in Richtung des elektronischen Zeitalters.

    Haben Sie Ihre Identifikationsnummer noch nicht erhalten oder ist das Mitteilungsschreiben in Ihren Unterlagen nicht mehr auffindbar, können Sie die Nummer in der Regel auch den folgenden Unterlagen entnehmen:

    • Ihrem letzten Einkommensteuerbescheid,
    • Ihrer Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitsgebers oder
    • dem Schriftverkehr, der in Einkommensteuerangelegenheiten mit dem Finanzamt geführt wird (z. B. Rücksendung von Belegen).

    Sie können auch eine erneute Mitteilung Ihrer Identifikationsnummer beim Bundeszentralamt für Steuern beantragen. Nähere Informationen hierzu und ein Online-Antragsformular finden Sie auf der Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern.

    Antworten auf andere häufig gestellte Fragen finden Sie hier.

    Nicht meldepflichtige Personen können die Vergabe der Identifikationsnummer mit dem folgenden Vordruck beim Finanzamt beantragen: „Antrag auf Vergabe einer steuerlichen Identifikationsnummer für nicht meldepflichtige Personen durch das Finanzamt“.

  • Influencer

  • Photovoltaik und Blockheizkraftwerke

    Wer eine Photovoltaikanlage oder ein Blockheizkraftwerk (BHKW) betreibt und den erzeugten Strom in das öffentliche Netz einspeist und selbst für seinen Haushalt verbraucht, wird steuerlich zum Unternehmer mit entsprechenden Pflichten. Ertragsteuerlich erzielt er grundsätzlich Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Damit ist im Regelfall die jährliche Abgabe einer Einkommensteuererklärung sowie einer Gewinnermittlung (i.d.R. Anlage EÜR) erforderlich.

    Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat in Abstimmung mit den Finanzverwaltungen der Länder mit dem BMF-Schreiben vom 02. Juni 2021 eine Regelung zur Vereinfachung der ertragsteuerlichen Behandlung beschränkt auf kleine Photovoltaikanlagen und vergleichbare BHKW getroffen. Danach können Anlagenbetreiber nunmehr schriftlich einen Vereinfachungsantrag stellen, aufgrund dessen unterstellt wird, dass die Anlage ohne Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Die Finanzverwaltung geht dann ohne weitere Prüfung davon aus, dass eine steuerlich unbeachtliche sogenannte Liebhaberei vorliegt.

    Die Vereinfachungsregelung gilt ausschließlich für

    • Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 10 kW, welche auf einem zu eigenen Wohnzwecken genutzten oder unentgeltlich überlassenen Einfamilienhaus oder Zweifamilienhaus bzw. auf einem dazugehörigen Carport oder einer Garage installiert sind und nach dem 31.12.2003 in Betrieb genommen wurde.
    • BHKW mit einer installierten Leistung von bis zu 2,5 kW. Auch hier gelten die übrigen Voraussetzungen wie für kleine Photovoltaikanlagen analog.

     

    Folgen der Vereinfachungsregelung

    Mit dem schriftlichen Antrag wird aus Vereinfachungsgründen und ohne weitere Prüfung für alle offenen Veranlagungszeiträume unterstellt, dass die Anlage nicht mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Damit wird der Gewerbebetrieb einer solchen kleinen Photovoltaikanlage bzw. eines BHKW nicht mehr bei der Einkommensteuer erfasst. Der Antrag wirkt auch für die Folgejahre.

    In diesen Fällen ist dann eine Gewinnermittlung für den Betrieb der Photovoltaikanlage/des BHKW für alle offenen Veranlagungszeiträume nicht mehr abzugeben.

    Veranlagte Gewinne und Verluste aus zurückliegenden Veranlagungszeiträumen, die verfahrensrechtlich einer Änderung noch zugänglich sind (zum Beispiel bei unter dem Vorbehalt der Nachprüfung oder vorläufig wegen der Gewinnerzielungsabsicht der Einkünfte aus der Photovoltaikanlage oder dem BHKW durchgeführten Veranlagungen), sind nicht mehr zu berücksichtigen.

    Wer eine Photovoltaikanlage oder ein Blockheizkraftwerk (BHKW) betreibt und den erzeugten Strom in das öffentliche Netz einspeist und selbst für seinen Haushalt verbraucht, wird steuerlich zum Unternehmer mit entsprechenden Pflichten. Ertragsteuerlich erzielt er grundsätzlich Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Damit ist im Regelfall die jährliche Abgabe einer Einkommensteuererklärung sowie einer Gewinnermittlung (i.d.R. Anlage EÜR) erforderlich.

    Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat in Abstimmung mit den Finanzverwaltungen der Länder mit dem BMF-Schreiben vom 02. Juni 2021 eine Regelung zur Vereinfachung der ertragsteuerlichen Behandlung beschränkt auf kleine Photovoltaikanlagen und vergleichbare BHKW getroffen. Danach können Anlagenbetreiber nunmehr schriftlich einen Vereinfachungsantrag stellen, aufgrund dessen unterstellt wird, dass die Anlage ohne Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Die Finanzverwaltung geht dann ohne weitere Prüfung davon aus, dass eine steuerlich unbeachtliche sogenannte Liebhaberei vorliegt.

    Die Vereinfachungsregelung gilt ausschließlich für

    • Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 10 kW, welche auf einem zu eigenen Wohnzwecken genutzten oder unentgeltlich überlassenen Einfamilienhaus oder Zweifamilienhaus bzw. auf einem dazugehörigen Carport oder einer Garage installiert sind und nach dem 31.12.2003 in Betrieb genommen wurde.
    • BHKW mit einer installierten Leistung von bis zu 2,5 kW. Auch hier gelten die übrigen Voraussetzungen wie für kleine Photovoltaikanlagen analog.

     

    Folgen der Vereinfachungsregelung

    Mit dem schriftlichen Antrag wird aus Vereinfachungsgründen und ohne weitere Prüfung für alle offenen Veranlagungszeiträume unterstellt, dass die Anlage nicht mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Damit wird der Gewerbebetrieb einer solchen kleinen Photovoltaikanlage bzw. eines BHKW nicht mehr bei der Einkommensteuer erfasst. Der Antrag wirkt auch für die Folgejahre.

    In diesen Fällen ist dann eine Gewinnermittlung für den Betrieb der Photovoltaikanlage/des BHKW für alle offenen Veranlagungszeiträume nicht mehr abzugeben.

    Veranlagte Gewinne und Verluste aus zurückliegenden Veranlagungszeiträumen, die verfahrensrechtlich einer Änderung noch zugänglich sind (zum Beispiel bei unter dem Vorbehalt der Nachprüfung oder vorläufig wegen der Gewinnerzielungsabsicht der Einkünfte aus der Photovoltaikanlage oder dem BHKW durchgeführten Veranlagungen), sind nicht mehr zu berücksichtigen.

  • Schüler/innen und Studenten/innen

  • Tagespflegekräfte

    Bei der Kindertagespflege nach § 22 Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) soll eine Kindertagespflegeperson ein einer Kindertagesstätte ähnliches Angebot im familiären Rahmen bieten. Die dafür erhaltenen Geldleistungen sind, unabhängig davon, ob sie von privater Seite oder aus öffentlichen Kassen gezahlt werden, in der Regel als Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit im Sinne des § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG zu versteuern (BMF-Schreiben vom 11.11.2016). Dazu gehören auch die für sog. Freihalteplätze gezahlten Gelder, obwohl hierfür keine erzieherische Tätigkeit erbracht wird.

    Eine Ausnahme gilt für die durch den Träger der Jugendhilfe geleisteten Erstattungen nachgewiesener Aufwendungen für Beiträge zu einer Unfall-, und die hälftige Erstattung nachgewiesener Aufwendungen zu einer Alters-, Kranken- und Pflegeversicherung. Diese werden durch § 3 Nr. 9 EStG steuerfrei gestellt.

    Bei der Ermittlung der Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit kann anstelle der tatsächlichen Betriebsausgaben von den erzielten Einnahmen eine Pauschale in Höhe von 300 € je Kind und Monat abgezogen werden. Die Betriebsausgabenpauschale bezieht sich auf eine wöchentliche Betreuungszeit von 40 Stunden und ist bei einer geringeren Betreuungsdauer zeitanteilig zu kürzen. Für sog. Freihalteplätze gilt eine Betriebsausgabenpauschale in Höhe von 40 Euro je Platz und Monat. Weitere Informationen dazu sind dem BMF-Schreiben vom 11.11.2016 zu entnehmen.

    Die Betriebsausgabenpauschale ist jedoch nicht abzuziehen, wenn die Betreuung im Haushalt der Personensorgeberechtigten oder in unentgeltlich zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten als selbstständige Tätigkeit stattfindet. Zudem darf sie nur bis zur Höhe der Betriebseinnahmen abgezogen werden.

    Wichtiger Hinweis:

    Investitionszuschüsse, die einer Tagespflegeperson auf der Grundlage des Gesetzes über Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder gewährt werden, sind steuerfrei. Ausgaben der Tagespflegepersonen, die in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang mit diesen steuerfreien Zuschüssen stehen, dürfen jedoch nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden.

    Bei der Kindertagespflege nach § 22 Sozialgesetzbuch VIII (SGB VIII) soll eine Kindertagespflegeperson ein einer Kindertagesstätte ähnliches Angebot im familiären Rahmen bieten. Die dafür erhaltenen Geldleistungen sind, unabhängig davon, ob sie von privater Seite oder aus öffentlichen Kassen gezahlt werden, in der Regel als Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit im Sinne des § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG zu versteuern (BMF-Schreiben vom 11.11.2016). Dazu gehören auch die für sog. Freihalteplätze gezahlten Gelder, obwohl hierfür keine erzieherische Tätigkeit erbracht wird.

    Eine Ausnahme gilt für die durch den Träger der Jugendhilfe geleisteten Erstattungen nachgewiesener Aufwendungen für Beiträge zu einer Unfall-, und die hälftige Erstattung nachgewiesener Aufwendungen zu einer Alters-, Kranken- und Pflegeversicherung. Diese werden durch § 3 Nr. 9 EStG steuerfrei gestellt.

    Bei der Ermittlung der Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit kann anstelle der tatsächlichen Betriebsausgaben von den erzielten Einnahmen eine Pauschale in Höhe von 300 € je Kind und Monat abgezogen werden. Die Betriebsausgabenpauschale bezieht sich auf eine wöchentliche Betreuungszeit von 40 Stunden und ist bei einer geringeren Betreuungsdauer zeitanteilig zu kürzen. Für sog. Freihalteplätze gilt eine Betriebsausgabenpauschale in Höhe von 40 Euro je Platz und Monat. Weitere Informationen dazu sind dem BMF-Schreiben vom 11.11.2016 zu entnehmen.

    Die Betriebsausgabenpauschale ist jedoch nicht abzuziehen, wenn die Betreuung im Haushalt der Personensorgeberechtigten oder in unentgeltlich zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten als selbstständige Tätigkeit stattfindet. Zudem darf sie nur bis zur Höhe der Betriebseinnahmen abgezogen werden.

    Wichtiger Hinweis:

    Investitionszuschüsse, die einer Tagespflegeperson auf der Grundlage des Gesetzes über Finanzhilfen des Bundes zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder gewährt werden, sind steuerfrei. Ausgaben der Tagespflegepersonen, die in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang mit diesen steuerfreien Zuschüssen stehen, dürfen jedoch nicht als Betriebsausgaben abgezogen werden.

  • Unternehmen

  • Vereine, Ehrenamt


Informationen zu Steuerarten

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Energiesteuer

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Kraftfahrzeugsteuer

Die Kraftfahrzeugsteuer ist eine Verkehrsteuer, deren Ertrags- und Verwaltungs­hoheit dem Bund obliegt. Weiterlesen ...

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Die Rennwett- und die Lotteriesteuer sind bundesgesetztlich geregelte Verkehr­steuern. Weiterlesen ...


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Die Umsatzsteuer ist in ihrer wirtschaftlichen Wirkung eine allgemeine Verbrauch­steuer, mit der grundsätzlich der gesamte private und öffentliche Verbrauch belastet wird. Weiterlesen ...

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